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Am 01. Juni 1986 gibt es einen besonderen Glücksfall für uns:
Der Hagener Leistungsschütze Matthias Stich tritt in den DSC ein und bleibt uns bis heute treu. Mit dem Luftgewehr startet er bei uns eine beispiellose Karriere.
Vor seinem DSC-Eintritt war er bereits:
1979 Deutscher Meister (Luftgewehr, Junioren-Klasse);
1980 Deutscher Meister (LG Dreistellungskampf, Juniorenklasse) und
1983 Deutscher Vize-Meister (Kleinkalibergewehr Standard, Juniorenklasse).
  
Nach seinem Wechsel zu uns kann er weitere Titel für sich verbuchen:
1986 Deutscher Meister (LG, Schützenklasse);
1988 Bonzemedaille bei den Europameisterschaften (LG, Schützenklasse), Teilnahme im A-Nationalkader des Deutschen Schützenbundes (DSB) an den Olympischen Spielen in Seoul/Korea (LG, 17. Platz) und Weltcup-Sieger (LG);
1989 Deutscher Meister (LG, Schützenklasse) und Bronze-Medaille bei den Weltmeisterschaften (LG, Mannschaft);
1990 Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften (LG, Schützenklasse), Vize-Weltcup-Sieger (LG, Mannschaft), Vize-Europameister (LG, Mannschaft) und Weltmeister (LG, Mannschaft) und
1992 Teilnahme im A-Nationalkader des DSB an den Olympischen Spielen in Barcelona/Spanien (LG, 14. Platz).
Natürlich schießt Matthias Stich noch weiterhin. Hier aber noch mehr Titel aufzuzählen, hieße Eulen nach Athen tragen.

 

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Das Deutsche Fernsehen interessiert sich für unseren Leistungsschützen Matthias Stich und dreht am 9. August 1988 im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes über ihn einen Beitrag für West 3.

 

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Der Fernseh-Moderator Kraneburg vom Landesstudio Dortmund stellt Matthias Stich einige Fragen, um alles hinreichend zu beleuchten.

 

 

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Anläßlich des 39. Westfälischen Schützentages 1988 in Warstein be-glückwünscht der Präsident des Westfälischen Schützenbundes, Bernhard Rheinberg, unseren Olym-pioniken Matthias Stich, der u.a. auch mit dem Silbernen Lorbeerblatt, der höchsten deutschen Sport-auszeichnung überhaupt, vom Bun-despräsidenten geehrt wurde.