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Vereinsmeisterschaften
 

 

 

 


Rundenwettkämpfe

 

 

 



Ligakämpfe

Am Abend des 28. November 2002 kommen 38 von 124 Abteilungs-mitgliedern auf dem Schießstand in der Eickeler Sporthalle zusammen, um in einer Gründungsversammlung der DSC-Schießsport-Abteilung eine neue Vereinsform zu geben. Die Abteilung wird durch einstimmigen Beschluss in jeder Hinsicht selbständig. Sie firmiert ab jetzt unter dem Namen „Deutscher Sport-Club Wanne-Eickel Schießsport e.V.“. Das „e.V.“ signalisiert bereits, dass es sich künftig um einen beim Vereinsregister des Amtsgerichtes eingetragenen Verein handelt.
Damit tritt zugleich auch eine neue Satzung in Kraft, die alle nötigen Veränderungen berücksichtigt. Die Vorstandswahlen, die zwangsläufig folgen müssen, ergeben keinerlei Veränderungen gegenüber dem zuvor agierenden Vorstand. Abteilungsvorsitzender Hermann Rimbach steht damit erneut dem Verein vor, hilfreich unterstützt von seiner alten und neuen Vorstands-mannschaft, deren Zusammenarbeit nach wie vor hervorragend und harmonisch funktioniert.
Am 12. Februar 2004 findet die erste Jahreshauptversammlung seit der Gründung des neuen Zweigvereines statt. Diese Jahreshauptversammlung wäre nicht sonderlich erwähnenswert, wenn zu diesem Zeitpunkt nicht Dietmar Awiszio infolge seines gesundheitlichen Zustandes im Rahmen seines Sportberichtes bekannt geben würde, dass er von seinem Amt als Sportleiter zurück tritt. Bereits ein Jahr zuvor hatte er dies angekündigt. Nun ist es leider Tatsache.
Damit war Dietmar Awiszio seit der DSC-Gründung ununterbrochen 34 Jahre als Sportwart den Schützinnen und Schützen verbunden. Er will ihnen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, aber eben nicht mehr unter dem Druck, den eine Position, in die man gewählt wird, ausübt. Alle nehmen dies mit großem Bedauern zur Kenntnis.
Dietmar Awiszio, dem der Abschied sichtlich schwer fällt, bekommt vom Vorsitzenden Hermann Rimbach im Namen der Versammelten eine entsprechende Wandplakette mit Gravur zum Dank und zur Erinnerung überreicht. Starker Beifall begleitet seine warmen Worte. Da kein geeigneter Kandidat zur Verfügung steht, der den umfassenden Posten ausfüllen könnte, wählen die Mitglieder je einen Sportwart für die Gewehr- und Pistolen-Schützen, um so die Last zu halbieren, denn irgendwie muss es weitergehen.
Und es geht...
In Würdigung seiner vielen überörtlichen ehrenamtlichen Tätigkeiten wird dem Chronisten am 17. August 2004 vom Gelsenkirchener Oberbürgermeister Oliver Wittke das am 7. Mai 2004 vom Bundespräsidenten Johannes Rau verliehene Bundesverdienstkreuz am Bande im Schloss Horst in Gelsenkirchen feierlich überreicht. Und da der Chronist zu diesem Zeitpunkt gerade in den Evangelischen Kliniken in Gelsenkirchen liegt und wegen des „Einbaus“ eines neuen künstlichen metallenen Kniegelenkes noch nicht gehfähig ist, lässt ihn der Chefarzt kurzerhand samt Rollstuhl am lange vorher festgelegten Termin zur Verleihung fahren.
Der Chronist nimmt die Gelegenheit wahr und überreicht dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Oliver Wittke, der inzwischen zum NRW-Bauminister avanciert ist, am Ende seiner Dankesrede sein Buch „Vom Breitensport zum Weltrekord“, zumal einer von den drei DSC-Weltrekordlern der Gelsenkirchener Kegler Dieter Baumeister (+) ist. Der OB bedankt sich herzlich für dieses Geschenk.

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Das weibliche Geschlecht ist in der Abteilung von Anfang an integriert. In den Gründerjahren sind es mehrere Ehepaare, die gleichzeitig die Schießabende besuchen und zweimal wöchentlich gemütlich nach dem Schießen noch zusammensitzen. Auch jüngere, ledige Damen gesellen sich dazu. So geht das über viele Jahre.
Dann gibt es in den 80er Jahren plötzlich eine gewisse Flaute. Zwar trainieren nach wie vor Mädchen und Frauen mit, aber die Geselligkeit ist dahin. Jeder strömt nach dem Schießen anschließend sofort wieder heimwärts.
Da haben sich Maria Awiszio und Helga Meyer, die schon aus den Anfängen heraus dabei sind, erneut bemüht, in den 90er Jahren einen Frauenkreis aufzubauen. Und es gelingt ihnen! Die Teilnehmerinnen scharen sich wieder um sie und beleben damit die Abteilung auf ihre Art. Und um nicht immer nur mit dem Luftgewehr Probe-Durchgänge zu schießen, wird ein Damen-Pokal gestiftet, den es jährlich auszuschießen gilt. Damit ist der Ehrgeiz geweckt.
Am 10. Februar 1989 übergibt Helmut Scholz I die Abteilungsführung an Hermann Rimbach, den die Mitglieder einstimmig in dieser Jahreshauptversammlung zu ihrem neuen Abteilungsvorsitzenden berufen. Helmut Scholz I wird zugleich zum Abt.-Ehrenvorsitzenden ernannt. Fortan lenkt Hermann Rimbach bis heute die Geschicke der Schießsport-Abteilung.
Zusätzlich bürden ihm die DSC-Mitglieder in der Jahreshauptversammlung am 4. März 1995 noch das Amt des DSC-Präsidenten auf. Der Chronist als sein Abt.-Geschäftsführer unterstützt ihn und wird als DSC-Vizepräsident ebenfalls zusätzlich ins Präsidium gewählt, genauso wie das Abt.-Mitglied Dr. Hans-Erich Schneider, der in die zweite DSC-Vizepräsidenten-Position zum gleichen Zeitpunkt gewählt wird. Allerdings muß der Chronist Ende November 1995 aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt wieder niederlegen, wird aber in der Jahreshauptversammlung am 08. Mai 1999 erneut ins DSC-Präsidium berufen, diesmal auf den Posten des Pressereferenten, so dass bis zum 9. März 2003 allein drei Mitglieder der Schießsport-Abteilung an der Spitze des DSC-Hauptvereines wirken.
Im November 1997 betrauert die Abt. Schießsport den Tod ihres langjährigen Vorsitzenden und jetzigen Abt.-Ehrenvorsitzenden Helmut Scholz I, der nicht nur die Abteilung gegründet, sondern sie darüber hinaus in hervorragender Weise gefördert und in ihrer ganzen Entwicklung vorangetrieben und geprägt hat.